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Rayk Amelang

„Wir müssen nichts so machen wie wir's kennen, nur weil wir's kennen wie wir's kennen.“ (Die Sterne)

Rayk Amelangs Anspruch an sich selbst ist es, andere nicht zu wiederholen und in seiner Kunst eigene Wege zu finden. Ausgangspunkt seiner Acrylarbeiten sind Fotografien, die er auf die grobe, ungrundierte Leinwand projiziert. Doch Rayk malt nicht ab, sondern lässt weg.

 

Rayk (Jahrgang 1977) hat schon immer gezeichnet, später Graffiti gesprayt, eine Ausbildung zum Grafikdesigner absolviert. Erst über diesen Umweg entdeckte der gebürtige Dessauer die Malerei für sich. Inzwischen lebt er als freier Künstler in Regensburg. 2013 hatte er mit we need superheroes im Kunstverein Landshut und Retrospektive in der Galerie Munikat seine ersten beiden wichtigen Einzelausstellungen. Zudem erhielt er im selben Jahr das Stipendium des Bayerischen Atelierförderprogramms.

 

In Rayks Werken enden Linien plötzlich, Flächen werden nur teilweise ausgefüllt, Gesichter werden zu Farbflächen. Das Bild setzt sich erst vor dem inneren Auge des Betrachters zusammen. Seit 2013 malt der Künstler vorwiegend in Öl und hat sich damit auch eine neue Motivwelt erschlossen. Aber auch seine comichaften, farbintensiven Arbeiten irritieren den Betrachter. Wie sehen wir? Diese Frage stellen Rayks Malereien.

Prestigious exhibition

Bedeutende Einzelausstellungen

   

Im Moment gibt