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Marieke Horstmann

Aus einer Linie entsteht ein Muster, daraus entwickelt sich wiederum etwas Neues, zuvor nicht Erdachtes. Es ist vielmehr ein Geschehen lassen, als ein geplantes Vorgehen. Dabei ist es die Linie, die ins Unbekannte führt.

Studienaufenthalte in Ruanda und Istanbul prägen ihre Bildsprache. Symbole und Motive in Marieke Horstmanns Werken erzählen aber auch von ganz alltäglichen Erfahrungen, die sie mit viel Fantasie und vor allen Dingen mit großem Humor auf das Papier bringt.

 

Marieke (Jahrgang 1984) studierte an der Hochschule für Künste im Sozialen in Ottersberg Kunsttherapie und Kunstpädagogik. Heute lebt und arbeitet sie als freie Künstlerin in Berlin. 

 

Das wesentliche Merkmal ihrer Zeichnungen sind die ineinander verschlungenen Linien und Strukturen. Aus jedem Zeichen wächst eine neue Form, alles scheint miteinander verbunden. Es entsteht ein faszinierendes Gewebe aus verschiedensten Formelementen. Das Suchen von Unbekanntem und die damit verbundene Störung des Gewohnten und Vertrauten spielen in Mariekes Arbeiten eine bedeutende Rolle. In ihrem Arbeitsprozess strebt sie diese selbstvergessenen Momente an, in denen Inspirationen und Gedanken unmittelbar und ohne Filter auf das Papier übertragen werden. 

 

Prestigious exhibition

Bedeutende Einzelausstellungen