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Friederike Hinz

Ich denke und arbeite kreisförmig und frage mich was passiert, wenn man die Welt nicht chronologisch betrachtet. Janusköpfig befinde ich mich dabei in der Vergangenheit, der Zukunft und der Gegenwart.

Bei Friederike Hinz dreht sich alles um das Thema Hase. Aus der Biologie, Mystik und aus Volksweisheiten zieht sie unterschiedliche Betrachtungsweisen. Seit 1979 untersucht die Künstlerin das Phänomen Hase und legt durch verschiedene Blickwinkel die Vielschichtigkeit des behandelten Gegenstandes dar. 

 

Friederike (Jahrgang 1960) lebt und arbeitet in Schwalmtal in Nordrhein-Westfalen. Zwischen 1979 und 1983 studierte sie visuelle Kommunikation in Düsseldorf bei Uwe Loesch. Zwei Jahre lang arbeitete sie eng mit Jörg Immendorff zusammen. Friederike war mit ihren Werken in zahlreichen Einzelausstellungen vertreten, wie beispielsweise 2013 im Kunstverein Schwetzingen und 2010 in der Kunsthandlung Steinbach. Außerdem waren Werke der Künstlerin  2015 in der Rathausgalerie in München zu sehen. 

 

Durch die unterschiedlichen Herangehensweisen an das Thema Hase, beginnt sich der Standpunkt zu wandeln. Der Gegenstand Hase bleibt jedoch im Laufe des Prozesses als Konstante erhalten. Es geht nicht um die Tiere an sich. Vielmehr stehen andere Fragestellungen im Vordergrund, etwa die Problematik von Nähe und Distanz. Um diesen unterschiedlichen Aspekten nachzugehen, arbeitet Friederike meist in Serien, die sie über Jahre fortführt. 

Prestigious exhibition

Bedeutende Einzelausstellungen

   

Im Moment gibt